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Ich bin ein Dackel

Ich bin ein Dackel frech und jung, voll Übermut und voller Schwung.

Im Zuchtbuch steht: Ich bin von Adel: mein Körperbau sei ohne Tadel.

 

Und was mit dem Gebiss wird sein, stellt sich so in 6 Monat ein.

Doch seh auch ich hier keineBedenken,

man muss mir nur´nen Knochen schenken!

 

Der macht die Zähne nach Bedarf, auch noch für and're Sachen scharf!

Ganz wunderbar ist rohes Fleisch, nur kein Gewürz und nicht zu weich!

 

Und Gassi gehen, das muss sein, sonst mach ich in die Stube rein.

 

Der grüne Wald ist mein Revier, das ist was für ein Dackeltier.

Die Düfte gehn mir in die Nase, wo sind Mäuschen wo der Hase?

 

Ich forsch´gern im dicksten Dreck; und ist´s am schönsten muss ich weg.

 

Wie schrill klingt dieses Rufen, Pfeifen, lass später mich gern abseifen.

Wenn das für mich auch eine Qual, ich freu mich schon auf´s nächste Mal!

 

Liebkost man mich, hab ich es gern, ich bin treu ergeben meinem Herrn.

 

Weiß auch: Ich muss gehorsam sein! Darf ich auch mal ins Bettchen rein.

Nur zu den Füßen, ich sag´s ehrlich, das find ich himmlisch, einfach herrlich!

 

Das ich heute hier der Star, das ist doch einfach wunderbar.

 

Bin meines Wertes mir bewusst, voll Stolz schwillt mir die Dackelbrust.

Mein Stammbaum spricht für gute Rasse, wir Dackel sind nun einmal Klasse!

Als ich meinen neuen Hund bekam

 

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.

Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.

 

Ich wollte einen Hund der gehorcht, so dass ich stolz sein könnte.

Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.

 

Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.

Er wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.

 

Ich hoffte auf einen Begleiter, gegen meine Einsamkeit.

Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

 

Ich bekam nichts was ich wollte, aber alles was ich brauchte!

Die Schöpfungsgeschichte der Welt

aus der Sicht des Hundes

Am ersten Tag erschuf Gott den Hund

Am zweiten Tag erschuf er den Menschen,

damit der sich um den Hund kümmert.

Am dritten Tag erschuf Gott alle Tiere dieser Erde,
damit der Hund genügend zu fressen hat.

Am vierten Tag erschuf Gott die Arbeit,
damit die Menschen für den Hund sorgen können.

Am fünften Tag erschuf Gott den Tennisball,
damit ihn der Hund holen kann - oder auch nicht.

Am sechsten Tag erschuf Gott die Tiermedizin,
damit der Hund gesund bleibt und die Menschen arm werden.

Am siebten Tag versuchte Gott sich auszuruhen,
aber er musste mit dem Hund "Gassi gehen".

Seit alters her ist es uns kund: Ein treues Wesen ist der Hund.
Und gern schafft solch ein Tier sich an, wer´s braucht und es sich leisten kann.
Die Arten sind recht unterschiedlich, sie sind teils streitbar und teils friedlich.
Hell, dunkel oder auch gefleckt, teils knapp, teils stark mit Haar bedeckt.
Doch gleich, was jeder sich erkoren, ich bin auf Dackel eingeschworen.
Auf diese kleinen Satansbraten - ich will Euch auch den Grund verraten:
Ein jeder Mensch, der mit bekannt, ist auf Gehorsam wild entbrannt.
Und nur der Dackel mag mit allen diesen Sachen nicht gefallen.
Gewiss, in lichten Augenblicken gehorcht er mal aus freien Stücken.
Doch passt`s ihm nicht, schaut er Dich an, wie`s eben nur ein Dackel kann.
Mit schrägem Blick, ganz vorwurfsvoll, als frage er "was das wohl soll?"
(Münchner Dackelfreunde